ANNIKA HINSCHE Mandoline

Annika Hinsche geb. Lückebergfeld ist eine gefragte international aktive Interpretin, Pädagogin, Jurorin und Dirigentin sowie Gewinnerin und Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem renommierten „Yasuo-Kuwahara-Wettbewerb“.
Ihre Konzerttätigkeit als Solistin, im „Mare Duo“ sowie in verschiedenen Kammermusikbesetzungen führt sie regelmäßig durch Europa, Asien und die USA. Annika unterrichtete als Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln und lehrte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal. Zudem war sie Gastdozentin des Berklee College of Music in Boston/USA und wird regemäßig zu Festivals in Europa und den USA eingeladen. Schüler ihrer Klassen sind Gewinner und Preisträger mehrerer Wettbewerbe.
Sie ist Dirigentin des Hessischen Zupforchesters, des Juniorzupforchesters NRW, mit dem sie den „Deutschen Wettbewerb für Auswahlorchester“ 2014 gewann und dirigiert Festivalorchester in mehreren Ländern Europas und den USA.
Annika spielte mehrere CDs ein, so ihre Solo-CDs „Aproximação“ und „12 Preludes for Mandolin Solo by Carlo Domeniconi“, im „Mare Duo“ die CD „Crystal tears“ sowie „Mare Duo plays Frank Wallace“, die CD „Impressioni“ mit dem „Quartetto Colori“ und eine Aufnahme mit den „Söhnen Mannheims“ im Rahmen der Reihe „MTV Unplugged“.
Sie ist Widmungsträgerin von über 90 Kompositionen für Mandoline von Komponisten wie J. Zenamon, K. Vassiliev, F. Wallace, L. Wüller, T.A. LeVines, J. Kindle, M. Borner etc. und spielte zahlreiche Uraufführungen. Carlo Domeniconi widmete ihr seine „12 Präludien für Mandoline solo“, die in Fachkreisen als Meilensteine des modernen Mandolinenrepertoires betrachtet werden und die sie im Rahmen der Reihe „Selected Works“ des Komponisten auf CD aufnahm.
Sie editierte Notenausgaben für verschiedene Besetzungen bei Verlagen wie Trekel, Margaux, ex-tempore, Edition Kalimba. 
Annika Hinsche studierte Mandoline in Wuppertal bei Prof. Marga Wilden-Hüsgen, Prof. Caterina Lichtenberg und Gertrud Weyhofen sowie in Boston bei Prof. John McGann.